Die Fremde und das Dorf

Ein österreichisches Dorf in der Steiermark lädt nach einem Erdbeben traumatisierte Kinder aus Italien zum Erholungsurlaub zu sich ein. Die Lehrerin Rosaria, die ihr ganzes Hab und Gut bei der Naturkatastrophe verloren hat, begleitet die Kinder nach dieser schwierigen Zeit auf der Urlaubsfahrt. Dort verliebt sich Rosaria in den Jungbauern Josef, weswegen sie auch in dem eingeschworenen kleinen Dorf bleiben will. Doch das Eingeschworene wird für die junge Lehrerin bald unangenehm.

 

Sie ist die Fremde im Dorf.